Mit der Zeit wurden Schulen gegründet oder renoviert und ein Wohnheim für Mädchen gebaut. Denn gerade die waren vorher großen Gefahren ausgesetzt, wenn sie am Unterricht teilnehmen wollten. „Viele kommen von weit her und mussten sich früher einen Schlafplatz suchen, um morgens in die Schule gehen zu können. Da kam es leider auch zu Vergewaltigungen“, schildert Beatrice bewegt.
In dem Wohnheim sind die Schülerinnen jetzt sicher. Sie haben ein eigenes Bett und einen Ort, an den sie sich zurückziehen können. Der Innenhof ist abgeschirmt, hier lesen und lernen die wissbegierigen Mädchen gern. Beatrice sieht das mit großer Freude.
Egal, ob die Mädchen in ihrem Wohnheim oder die Schüler im Nähkurs – die fröhlichen jungen Menschen zu sehen, macht auch Beatrice glücklich. Vielleicht wachsen in den Schulen sogar neue Schneider oder Lehrer heran.