Als wir zum ersten Mal das Mädchenwohnheim in Mtakataka besuchten, war klar: Hier muss sich dringend etwas ändern. Die Zustände waren unzumutbar. Dunkle Räume ohne Fenster, marode Wände und ein Sanitärbereich, der nur das Nötigste bot. Schon vor einigen Jahren wurde das Wohnheim umfassend renoviert: Neue Räume entstanden, die bestehenden wurden saniert, und das Bad erhielt immerhin einen neuen Anstrich, da die Substanz noch intakt war. Doch mittlerweile zeigt sich, dass die Bausubstanz marode geworden ist und eine grundlegende Sanierung notwendig machte.