Damit die Werkstatt nicht von einzelnen Personen abhängt, wird derzeit vieles dokumentiert. Für Produkte entstehen Kalkulationen, Materiallisten, technische Zeichnungen und Ablaufpläne. So ist nachvollziehbar, was gebraucht wird, wie gearbeitet werden soll und welche Kosten entstehen.
Das macht die Werkstatt verlässlicher. Neue Fachkräfte können einsteigen, vorhandenes Wissen bleibt erhalten, Abläufe lassen sich weitergeben. Aus improvisierter Unterstützung wird nach und nach eine Struktur.
Noch ist dieser Aufbau nicht abgeschlossen. Preise werden geprüft, Produkte geplant, Abläufe festgelegt. Aber die Richtung ist klar: Die Werkstatt soll sich Schritt für Schritt selbst tragen.
Für die CLSS bedeutet das mehr als reparierte Tische und Bänke. Es bedeutet praktische Bildung, eigene Einnahmen und ein Stück mehr Unabhängigkeit.