Die drei Geschichten verlaufen sehr unterschiedlich. Madalitso hat gerade seinen Abschluss gefeiert und will sein Wissen weitergeben. Tamara sammelt erste Berufserfahrung und plant schon das nächste Studium. Jacqueline baut sich ihr Leben selbst auf, obwohl der Weg in einen festen Beruf schwieriger ist als gehofft.
Stipendien versprechen keinen einfachen Weg nach dem Abschluss, geben aber jungen Menschen die Möglichkeit, überhaupt an den Punkt zu kommen, an dem sie eigene Entscheidungen treffen, Pläne verfolgen und Verantwortung für ihr weiteres Leben übernehmen können.
Und manchmal reicht diese Wirkung noch weiter. Wenn Madalitso davon spricht, etwas zurückzugeben, oder Jacqueline später anderen Mädchen den Weg zurück in die Schule öffnen möchte, wird aus einer Chance irgendwann vielleicht die nächste.