Trinkwasser bester Qualität kommt in Deutschland aus dem Wasserhahn oder aus dem Supermarkt um die Ecke. Für uns selbstverständlich, in Malawi ein Luxus.
„Um zur nächsten Wasserquelle zu kommen, müssen die Menschen oft kilometerweit laufen und selten ist das Wasser dann auch trinkbar“, erklärt CLS-Vorsitzende Beatrice von Keyserlingk. „Deshalb war für uns der Bau von Brunnen eine nicht nur sinnvolle und logische, sondern auch nachhaltige Maßnahme. Wir ermöglichen den Menschen die so wichtige Hygiene in Zeiten von COVID-19. Denn die Forderung der Regierung, sich häufig die Hände zu waschen, klingt für viele Bewohner auf dem Lande wie ein schlechter Witz.”
Unser Kerngedanke war auch: Sauberes Trinkwasser ist ein Grundbedürfnis, das niemandem verwehrt sein sollte.